Spielgarten

Kinder verbringen heute wesentlich mehr Zeit in Kindergärten und Schulen als noch vor Jahren. Die Anforderungen an die Freiflächen werden dadurch immer größer, was die Träger angesichts der meist leeren Kassen vor große Herausforderungen stellt.

Wo Kinder ihre Freizeit verbringen, wollen sie auch spielen. Bei der Gestaltung der Außenanlagen von Kindertageseinrichtungen stehen Spiel- und Bewegungsangebote schon lange an erster Stelle und werden bei einer Umgestaltung an die praktizierte Pädagogik angepasst. Attraktive Spiel- und Aufenthaltsangebote auf dem Schulhof sind jedoch nach wie vor Mangelware und häufig wird an Schulen der Wert des Spielens unterschätzt.

 

Ob Kinder ernst genommen werden, zeigt sich nicht zuletzt in der Einbindung der Kinder und Jugendlichen in Planungsprozesse, die ihre Räume und Freiflächen betreffen. Partizipation ist eine Chance, die individuelle Bindung der Bevölkerung an ihren Wohnort zu vertiefen. Sie sollte nicht als lästiges Anhängsel zur Erfüllung von Paragraphen des Jugendschutzgesetzes verstanden werden.

Schulen und Kindergärten weisen eine sehr hohe Benutzungsdichte über einen langen Zeitraum auf. Gerader daher gestaltet Naturgarten mit den Kindern, den Eltern und den Pädagogen gemeinsam die Freiräume.

Freiraumplanung ist Daseinsvorsorge für alle. Sie wird in ihrer Vielfalt immer ein spannendes Arbeits- und Lernthema bleiben. Fragen Sie nach einem Angebot, wenn die Planung von Außenanlagen bei Ihnen ansteht.

Durch eine fachgerechte Neu- oder Umgestaltung bestehender Spielanlagen können Außenräume von Kinder- oder Schulgärten neue Aspekte freisetzen. Dabei ist es durchaus möglich, durch einen Umbau von vorhandenen Spielgeräten diese kostengünstig zu modernisieren. Damit Spielgeräte auch in Zukunft Spaß bereiten können, müssen diese regelmäßig überprüft werden. Hierzu bietet Naturgarten Ihnen fachliche Unterstützung an.

Einige Beispiele:

Dies ist eine alte Spielanlage mit neu angegliederten Spielbereichen. Hinzugekommen sind die beiden Spieltürme. Zuvor wurde die alte Anlage zum Teil Instandgesetzt und konnte dadurch erhalten werden.  Spielanlage mit neu angegliederten Spielbereichen
 Eine Rutsche für die Großen mit einer Welle und eine breite Rutsche für die Kleinsten Nicht nur drunter durch sondern auch von oben hinab. Das waren die Wünsche der Kinder und so bekam der Hügel noch zwei Rutschen. Eine Rutsche für die Großen mit einer Welle und eine breite Rutsche für die Kleinsten.
Kreativität soll durch eine individuelle Förderung der Kinder ermöglicht werden. Naturgarten bietet daher Projektarbeit wie zum Beispiel den Bau einer Mosaikskulptur gemeinsam mit den Kindern an.  Bau einer Mosaikskulptur gemeinsam mit den Kindern
 Spielgeräte in neuer Funktion Häufig muss aus Kostengründen ein Teil der alten  wieder verwendet werden. Dies ist unter Berücksichtigung von Sicherheit und Nutzen möglich. Bei der gesamten Planung werdensowohl kinderpädagogische, wie auch Ideen aus der Sinnesentwicklung von Hugo Kückelhaus mit einbezogen.
Sonnenschutz einmal anders. Dieser Sonnenschirm wurde eigens für den Wasserspielplatz hergestellt und ist ein Unikat. Das Holzgerüst besteht aus Eichenholz und die Bespannung ist bestes Segeltuch. Die Schirmbespannung wird über den Winter eingepackt und hat bisher jedem Wetter getrotzt.  Sonnenschutz einmal anders
 Spielobjekt Als Versammlung und als Spielobjekt wurde dieses Amphidromietheater erstellt.
Hier eine „Bobby-Car“ Rennstrecke, die zum genauen Fahren anregen soll.  Bobby-Car Rennstrecke
 Schulhof einer Realschule

Schulhöfe sollen zum toben da sein....

Daher hier ein Beispiel für die Berücksichtigung von Geschicklichkeit und Tobedrang auf einem Schulhof einer Realschule.

 

Hier noch ein paar Vorher / Nachher Beispiele:

Umgestaltung eines Pausenhofes einer Schule.
Links: Vorher / Rechts: Nachher

Umgestaltung eines Pausenhofes einer Schule

Umgestaltung eines Pausenhofes einer Schule